Unser Döner

Der steht jetzt bei uns in der Küche. Besoffen. War aber gut.

Die Flaggendiskussion

Schon ein paar Jahre her. Mein damaliger Mitbewohner wollte für eine Demonstration eine Israelflagge kaufen. Im Militärshop an der Kasse neben den Palitüchern stehend fragt der Besitzer: „Brennbar?“

Und desweiteren möchte ich bitte keine Turbostaatwerbung

mehr auf meinem Blog. Ich mag die nicht.

Ich schlafe schlecht in den letzten Tagen

Denn ich wurde in der letzten Woche zweimal von einem Fremden, der in meinem Zimmer stand, geweckt. Einmal suchte er einen „Dentist“ und ein paar Tage später dann „Abdul“. Schön. Beim zweiten Besuch fühlte ich mich dann auch in der Lage ihn anzubrüllen. Erst nachdem er weg war allerdings, wurde mir klar, dass ich nackt war. Auch schön. Wenn nicht für mich, dann sicher für ihn.
Ich werde morgen einfach versuchen gar nicht erst ins Bett zu gehn.

Es ist Wochenende

Man bemerkt es, wenn man wie ich nicht den Rhythmus eines arbeitenden Menschens hat, an verschickten Kurznachrichten wie diesen:

„Sag mal kannst du mir Cds für die Autofahrt leihen?“

Wenn man allerdings nur Antworten wie diese zurück bekommt

„Höchstens Reagge. Sorry.“

ist die Gefahr, dass es ein langweiliges wird, hoch.

Dinge, die ich vorhabe:

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Meine nette Nachbarschaft

Nähe Sonnenalle, Nachts so gegen ein Uhr. Ein ca. 11jähriger Junge kommt auf mich zu, bleibt stehen, schaut mich an. „Ey Bitch, wo is dein Mann?“

Mein Technothalamus

Der Thalamus soll ja irgendwie auf irgendeine Art die Eindrücke, die so auf einen niederkrachen filtern. Das scheint bei mir nicht mehr so recht zu klappen. Ich krieg nichts mehr mit. Keine Freunde. Keine Mitbewohner. Nichts. Außer Techno. Nachdem ich von Freitag bis Montag wach war, also etwas mehr als 90 Stunden, kann ich nichts mehr. Tanzen. Das ist das Einzige, dass hier noch so richtig klappt.
Ganz besonders gern zu Mädchentechno. Was das nun wieder ist? Pack den heiligen Dreicklang mit melodischen Momenten zusammen, dazu nette Flächen, die nirgendwo richtig hinwollen, das ganze mit einer grossen Portion Sehnsucht gemischt und du hast es.
Billy Rubin aus Hamburg können das ganz gut.



Meta

//"Als sei nicht zu hundert Prozent die Postmoderne eine einzige Karusselfahrt mit extra Portion Zuckerwatte in der Hand. Schwindelerregend und äußerst übel. Anziehungskraft, Schwerkraft und lachhaft."//

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